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Solidarität

Solidarität IN!

Nur Gemeinsam sind wir stark!

Ohne die Solidarische Unterstützung von zahlreichen Freiwilligen Helfer, Initiativen, Gewerkschaften und Vereine, wäre unser Projekt nicht möglich.

In mehreren Städten Deutschlands und Österreichs werden Olivenöl Kampagnen gemacht, Öffentlichkeitsarbeit gemacht, Bestellungen gesammelt und Abholung Events organisiert.   

Unsere Unterstützer !

Solidarität OUT!

Keine*er allein in der krise!

Mit jedem gekauften Liter Öl geht ein Euro an solidarische Projekte. Hier werden sie vorgestellt

iuventa10

Iuventa10 haben tausenden Menschen im Mittelmeer das Leben gerettet. Dafür droht der italienische Staat ihnen mit 20 Jahre Haft.
SolidariTrade sagt: Seenotrettung ist kein Verbrechen. Damit Iuventa10 das auch der italienischen Justiz beweisen können, brauchen sie Geld – denn gute Anwälte sind teuer.
Die Prozesskosten werden auf insgesamt 300.000 Euro geschätzt. Hinzu kommen Reisen zwischen Brüssel, Berlin, Sevilla, Lissabon und dem Gericht im süditalienischen Trapani.

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Soziale Arztpraxis und Apotheke Arta

Die soziale Arztpraxis und Apotheke in Arta ist eine der unzähligen medizinischen Solidaritätsinitiativen in Griechenland, die seit der Krise zur medizinischen Betreuung entstanden. Sie liegt in einer der strukturschwächsten Regionen Europas, in einer Stadt mit 40.000 Einwohnern und großem Einzugsgebiet in der Gebirgsregion Epiros.
Derzeit werden ca. 40 Familien ohne Einkommen und 200 PatientInnen mit medizinischer und pharmazeutischer Hilfe betreut. Es werden kostenlos Medikamente bereitgestellt. Die soziale Artpraxis vermittelt kostenlose ärztliche Betreuung bei 20 Ärzten und Ärztinnen aller Fahhrichtungen und unterstützt die Ärmsten mit Nahrungsmittelspenden.
Die überparteiliche und unabhängige Initiative Freiwilliger existiert seit Dezember 2014.

Agkalia

Agkalia (griechisch αγκαλιά, bedeutet Umarmung, und metaphorisch Zuneigung, Wärme), 2009 gegründet, ist eine der ersten und zugleich eine der profiliertesten Hilfsinitiativen für Flüchtlinge auf der Insel Lesbos. Sie wurde vom legendären orthodoxen Priester „Papa-Stratis“ (Vater Efstratios Dimou) in der Kleinstadt Kalloni im Zentrum der Insel gegründet. Agkalia war vor allem in den Jahren 2013 bis 2016 die Hilfsorganisation auf der Insel. Über mehrere Jahre wurden tausende von Flüchtlingen mit Essen, Kleidung und Medikamenten versorgt.
Inzwischen hat die Hilfsorganisation ihre Arbeit auch auf die örtliche Bevölkerung ausgeweitet – sie initiiert und finanziert Programme im Nordwesten der Insel, betreut viele Familien in den Dörfern der Insel und bringt Flüchtlinge und Inselbewohner zusammen und fördert so die Integration in die Dörfer.Anfangs war der charismatische Papa-Stratis das Gesicht von Agkalia, er ist inzwischen seinem Krebsleiden erlegen. Heute wird die Organisation von Dr. Georgios Tyrikos Ergas und Katerina Selacha geleitet.
2016 erhielt Agkalia den Menschenrechtspreis „Raul Wallenberg“ des Europäischen Rats.

Syniparxi

In Syniparxi organisieren sich Bewohner*innen der Insel Lesbos, die zur Zeit vor allem flüchtende Kinder und Jugendliche unterstützt, die außerhalb des Lagers Moria im „Dschungel“ hausen müssen, d.h. in den umliegenden Olivenhainen und im Buschland, ohne jegliche Versorgung von offiziellen Stellen.

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Water is Life (To Nero ine Zoi)

WATER IS LIFE (TO NERO INE ZOI) ist ein Kampagnenprojekt, das auf die akute Wasserknappheit im mittleren Süden Kretas reagiert. Die dortigen Asterousia-Berge sind seit Urzeiten der Wassertank der Region, welche das Küstenareal und die nördliche Ebene miteinschließt. Langjährige wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass der Grundwasserspiegel ein extrem niedriges Niveau erreicht hat. Überweidung der Bergflächen und Monokulturen haben zu Bodenerosion, Desertifikation und Absterben der Pflanzenvielfalt geführt. Das Regenwasser von Herbst und Winter sickert nicht mehr ein, sondern fließt ab. Bei weiterer Verringerung des Levels droht ein Einbruch von Meerwasser in die Höhlungen, das wäre gleichbedeutend mit dem Ende jeglicher Aktivitäten in der Region.
Der deutsche Verein MAZI e.V. hat gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Kollektiven eine Kampagne gestartet, um der existentiellen Zukunftsgefahr entgegenzuwirken. Informationsarbeit und Bewusstseinsbildung sollen zu kollektiven Lösungsschritten führen, die bewusst bei der Alltags- und Erfahrungswelt der dortigen Bevölkerung ansetzen. Praktische Schritte wie Wiederaufforstung, Sammlung und Nutzung von Regenwasser, Einsparungen im Wasserverrauch und mehr werden das Projekt begleiten.

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Die Ameise

Die Ameise ist eine Nachbarschaftsinitiativeim Athener Stadtteil Kypseli und wurde 2012 gegründet. Das selbstorganisierte Solidaritätsnetzwerk sammelt Lebensmittel- und Sachspenden und unterstützt bedürftige Familien im Viertel. Im kleinen Haus der Ameise werden Sprachkurse, Rechtshilfe und psychologische Unterstützung angeboten.

Die Ameise bei facebook




 

Selbstorganisation vorantreiben – Kooperationsnetzwerke in Europa knüpfen

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